|
Regionale Tätigkeits- und Lernagenturen: Das „Neuartige“ oder auch Originäre besteht vor allem darin, dass auf wirtschaftliche und (zivil-)gesellschaftliche Entwicklungen Einfluss genommen werden soll durch eine stärkere Vernetzung von Potenzialen der unterschiedlichen Bereiche – Wirtschaft, Verwaltung, Bildung, Gemeinwesen – und dass darüber hinaus solche Vernetzungs- bzw. Interaktionsprozesse gleichsam als Lernprozesse verstanden, aktiviert und gestaltet werden. D. h., eine besondere „Vermittlungsleistung“ intermediären Handelns bezieht sich auf die Wechselwirkung von (Gestalt-)Handeln und Lernen bzw. von wirtschaftlich-gesellschaftlicher Regionalentwicklung und Lernkulturentwicklung. Empfehlungen und Erfahrungen
Lernen vor Ort - 60 Millionen Euro für die Bildung in den Kommunen: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) führt gemeinsam mit Vertretern deutscher Stiftungen das grösste Programm des Bundes zur Weiterentwicklung des lebensbegleitenden Lernens in den Regionen durch.
Die wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels: In der Studie von Sir Nicholas Stern wurde ein breites Spektrum von Erkenntnissen über die Auswirkungen des Klimawandels untersucht. Die Ergebnisse, die aus all diesen Perspektiven gewonnen wurden, lassen sich auf einen einfachen Nenner bringen: der Nutzen, wenn wir entschlossen und sofort handeln, übersteigt bei weitem die wirtschaftlichen Kosten, die wir tragen müssten, wenn wir nicht handelten Link: http://www.nachhaltigwirtschaften.net/scripts/basics/eco-world/wirtschaft/basics.prg?a_no=673
Kostenlose Biogas-Planungshilfen - Wirtschaftlichkeitrechner: Der vom Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) entwickelte und von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) mit Mitteln des Bundeslandwirtschaftsministeriums geförderte "Wirtschaftlichkeitsrechner Biogas" unterstützt Investoren, Planer und Berater bei der Vorplanung einer Biogasanlage (www.ktbl.de) .
Biokraftstoffe: Sachsen-Anhalt ist Biokraftstoff-Standort Nummer eins in Deutschland. Etwa 50 Prozent der deutschen Bioethanol- und 17 Prozent der deutschen Biodieselproduktion kommen bereits heute aus dieser Region. Auf dem 3. Mitteldeutschen Bioenergietag in Bernburg wurde auch die Biokraftstoffstudie Sachsen-Anhalt vorgestellt.
Modellprojekt Mehrgenerationenhäuser: Mehrgenerationenhäuser (MGH) sollen familienunterstützende und generationsübergreifende Anlaufstellen sein, die vor allem mit einem hohen Anteil bürgerschaftlichen Engagements betrieben werden. In den kommenden Jahren ist es laut Koalitionsvertrag das Ziel, in jeder kreisfreien Stadt und jedem Landkreis ein MGH aufzubauen. Für das Modellprojekt stehen in den nächsten fünf Jahren 88 Millionen Euro zur Verfügung, mehr Informationen unter: http://www.bmfsfj.de/Politikbereiche/Familie/mehrgenerationenhaeuser.html .
|