Historie

Aus der Geschichte des Dorfes Üplingen

Erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1049: Schenkung des Dorfes an das Bistum Halberstadt. ( Festschrift 950 Jahre Üplingen )

14. bis 17. Jahrhundert: Lehen der Familien von Dreileben, von Warberge, von Veltheim.

Ab 1686 mehrfacher Besitzwechsel: Familien von Lüderitz, von Beyerstedt, von Borstell.

1764/1774:  Verkauf des Rittergutes an den fürstlich braunschweigisch-lüneburgischen Drost Wahnschaffe. 1775 bis 1780 wird der Gutshof mit Herrenhaus gebaut.

1811/1817/1818: Verkauf an den Amtmann Grabenhorst, von ihm an den Amtsrat Oesterreich, von ihm an die Herzoglich Braunschweigische Kammer. Familie Wahnschaffe wird und bleibt Pächter bis zum Jahr 1945.

1934: Das Braunschweigische Staatsministerium überschreibt der Braunschweigischen Landesstiftung 17 Güter mit 8.400 ha.

1945: Familie Wahnschaffe muss flüchten.

Das Gut wird bis 1953 der Verwaltung der Stiftsgüter des Landes Sachsen-Anhalt, bis 1958 der Verwaltung Volkseigener Güter unterstellt.

1958 wird das Gut Volkseigentum  und Teil des VEG Warsleben.

Nach der Wende: Die Treuhand übernimmt den Besitz und führt ihn zurück an die Braunschweig-Stiftung (vertreten durch die Bezirksregierung Braunschweig).

1993: Verpachtung an den Landwirt Schwolow, der 1995 die Hofanlage mit Herrenhaus und Park kauft.

1.7.1999: Übergang in die Stiftungsgut Üplingen GbR (Gesellschafter: Jörg Hartmann und Horst Düll)

Sitz: Gutshof & Brennerei, 39393 Üplingen

Telefon 039404.50787, Telefax 039404.50999

Geschäftsadresse: Siedlerweg 21, 50374 Erftstadt, Telefon 02235.955110, Telefax 02235.9551120